PLASTIK IM MEER VERMEIDEN

DER NATUR UND DEM MENSCHEN ZULIEBE

Plastik stellt weltweit eine der größten Umweltbelastungen dar. Der Hauptgrund dafür ist, dass etwa 90 % des Plastikmülls nicht recycelt wird. Umweltexperten schätzen, dass täglich rund 570.000 Tonnen als Abfall ins Mittelmeer gelangen – Umgerechnet entspricht das 33.800 Plastikflaschen pro Minute. Insgesamt sollen in den Ozeanen mittlerweile zwischen 100 und 140 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen. Auch wenn ein Großteil des Plastiks aus Industrie und Fischerei stammt, tragen Plastikflaschen zu der wachsenden Verschmutzung bei.

Plastik ist biologisch nur schwer abbaubar und treibt oft über viele Jahre im Meer, wo es für Meereslebewesen jeder Größe zu einer tödlichen Gefahr wird. Da die Tiere kleinste Partikel mit ihrer Nahrung aufnehmen und in ihren Körpern anreichern, landet das Mikroplastik über die Nahrungskette auch auf unseren Tellern.

Indem Sie den Plastikverbrauch reduzieren, können auch Sie Ihren Teil dazu beitragen, den umweltschädigenden Kreislauf zu durchbrechen. Der Umstieg von Plastik- auf Glasflaschen ist dabei ein wichtiger Schritt.

WHITE PAPER: EIN MEER VOLLER PLASTIK

In diesem White Paper haben wir für Sie alle Informationen zum Thema zusammengefasst.

 

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White Paper "Plastik-reduzieren"

WAS IST BESSER FÜR DIE UMWELT – GLAS- ODER PLASTIKFLASCHEN?

Ob aus Glas oder aus Plastik, generell gilt, dass Mehrwegflaschen einen kleineren biologischen Fußabdruck haben als Einwegverpackungen. Trotzdem punkten vor allem die Flaschen aus Glas, denn sie können bis zu 50-mal zurückgegeben und vom Handel neu aufgefüllt würden. Ihre Pendants aus PET hingegen kommen nur auf eine rund 20-malige Wiederauffüllung. Damit liegt die Glasflasche eindeutig vor dem Modell aus Plastik.

Hinzu kommt, dass die PET-Produktion weitaus mehr natürlich Ressourcen verbraucht. So werden allein für die Produktion von Einwegwasserflaschen aus Plastik in Italien schätzungsweise jährlich 6 Milliarden Liter Wasser und rund 665.000 Tonnen Öl verbraucht – ganz zu schweigen von den 910.000 Tonnen an CO₂-Emissionen.

Noch besser ist es natürlich, wenn Sie ganz auf Wasser in Plastik- oder Glasflaschen verzichten. Ein Wasserspender macht dies beispielsweise möglich.

 

WAS SIE FÜR EINE BESSERE UMWELT TUN KÖNNEN

Das gilt besonders, wenn Sie einen großen Verbrauch haben; etwa, wenn Sie Ihre Mitarbeiter mit frischem, qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgen. Mit unseren leistungsfähigen Wasserspendern für Unternehmen tun Sie deshalb etwas für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und schützen gleichzeitig die Umwelt.

So können Sie mit einem Culligan System für 150 Angestellte jährlich 938 kg PET sowie die für die PET-Produktion anfallenden 1,9 Tonnen Öl und 3,7 Tonnen CO₂ einsparen.

Die wiederverwendbaren Glasflaschen eines Culligan Wasserspenders bieten Ihnen den Vorteil, dass Sie den gesunden Durstlöscher aus umweltgerechtem Design genießen und sich keine Gedanken über eine beschwerliche Rückgabe machen müssen. Außerdem können Sie sie problemlos häufig wiederverwenden und tun so mit jeder neuen Auffüllung auch der Umwelt etwas Gutes.

Darüber hinaus rechnet sich eine Culligan Lösung für Sie finanziell, denn Sie sparen mit unseren Wasserspendern bares Geld. Wie das funktioniert, welche Erfahrungen andere Unternehmerinnen und Unternehmer mit der Lösung gemacht haben und vieles weitere erfahren Sie in unserem White Paper „Ein Meer voller Plastik“.

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